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Gespräche



 30.11.2025 - Botanik des Wahnsinns 


Botanik des Wahnsinns - die Fantasie eines Schrftstellers, dem wir nicht wünschen diese Geschichte erlebt zu haben.
in einem rasamten Tempo erleben wir Leserinnen und Leser die Flucht vor einem Schicksal - doch dann die Hoffnung - und alles rückt ins rechte Licht.

Leo Engler
Botanik des Wahnsinns

DuMont Verlag

aus dem Klappentext:
Als bei der Zwangsräumung der Wohnung seiner Mutter durch eine Verwechslung alles von Wert in die Müllverbrennungsanlage wandert, bleibt dem Erzähler wortwörtlich nur der Abfall der eigenen Familiengeschichte. Wie hat es so weit kommen können?

Der Erzähler blickt auf die Biografie seiner Familie: ein Stammbaum des Wahnsinns. Die Großmutter bipolar, zwölf Suizidversuche, der Großvater Stammkunde in Steinhof, die Mutter Alkoholikerin, der Vater depressiv. Und er blickt auf seinen eigenen Weg: Eine Kindheit im Münchner Arbeiterviertel. Die frühe Angst, verrückt zu werden. Die Flucht vor der Familie ins entfernte New York. Jahre in Wien mit Freud im Kaffeehaus.