Newsletter

Journal
Der längste Sommer
mehr lesen
...

Das Haus am Gordon Place
mehr lesen
...

Fräulein Prolet heißt Fritzi, sie ist Munitionsarbeiterin, 17 Jahre alt, und sie erlebt die aufreibende Zeit zwischen Revolution und Entstehung des Freistaats Bayern und sie verehrt Sonja Lerch.
mehr lesen
...

Der Nahost-Konflikt aus Sicht derer, die ihn erleben
mehr lesen
...

Erich Kästner u. Walter Trier
mehr lesen
...

Zukunft denken
mehr lesen
...

Kafka
mehr lesen
...

Die Volljährigkeit naht, und dann?
mehr lesen
...

Weihnachtszeit
mehr lesen
...

Der Mann, der alles erfand - nur nicht sich selbst.
mehr lesen
...

Sie sind hier: Verein Newsletter

Newsletter

Unsere Newsletter

... können Sie hier in aller Ruhe nachlesen.



 27.08.2023 - 'Für Kurzentschlossene - Lesung im Kunstforum' 


Für Kurzentschlossene:
Hinweis auf die Lesung am Mittwoch 07.02 2024 im Kunstforum

Literatur im Kunstforum

Blues, Bilder und Bühne frei
für einen Vergessenen

Arthur Eichengrün
Der Mann, der alles erfinden konnte, nur nicht sich selbst


Es liest Autor Ulrich Chaussy.
Schauspieler Peter Weiß spricht Arthur Eichengrün.
Blues-Legende Schorsch Hampel
belebt die Bilder des Buches aus einem vergessenen Leben.

Wir verdanken ihm ASPIRIN. Er erfand den unbrennbaren Kinofilm und schuf mit „Cellon“ seinen Urstoff, der beim Bau der Flugzeuge und Zeppeline, in der Textil- und Elektroindustrie in Deutschland und international Verwendung fand. Dr. Arthur Eichengrün war Forscher, Erfinder und Unternehmer in Personalunion. Der Aufstieg des jüdischen Tuchfabrikantensohnes zu einem der vielseitigsten Chemiker der Kaiserzeit setzte sich in der Weimarer Republik fort und verschaffte ihm Wohlstand und Anerkennung.

1929 wird er als „Vater der Acetylcellulose“ zum Ehrendoktor, 1930 mit dem Eintrag in das „Reichshandbuch der deutschen Gesellschaft“ gewürdigt. Ab 1933 gelten all seine Verdienste nichts mehr. Deportiert ins KZ Theresienstadt muss der große Chemiker erkennen, dass er eines nicht umformen und synthetisieren konnte:
Eine Identität, die ihn vor dem Rassenwahn der Nationalsozialisten hätte schützen können.

Ulrich Chaussy stieß auf den völlig Vergessenen, als er die Geschichte des für Hitlers „Führersperrbezirk“ zerstörten Bergdorfes Obersalzberg erforschte.

Mittwoch, 07. Februar 2024, 19 Uhr

Eintritt frei. Doch um Anmeldung wird gebeten..

Münchner Stadtbibliothek
Stadtbibliothek Bogenhausen
Rosenkavalierplatz 16, 81925 München
Telefon: 089 233 772417
stb.bogenhausen.kult(at)muenchen.de


Kooperationspartner

Bücher & mehr e.V.
Förderverein der Münchner Stadtbibliothek


* * *
Es grüßt Sie herzlich das Team von Bücher & mehr!
www.buecher-und-mehr.org

Bücher & mehr e.V.
Vereinsregister des Amtsgerichts München, VR Nr. 18960


Möchten Sie keinen Newsletter mehr von Bücher & mehr e.V. erhalten? Dann klicken Sie bitte hier oder senden uns einfach eine kurze Nachricht an vorstand(at)buecher-und-mehr.org.
Vielen herzlichen Dank.


Mit den besten Wünschen
Ihr Team von